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Plural von PersonalpronomenAuch die Deklinationsformen sind unregelmäßig.Bei Personalpronomen haben Singular und Plural unterschiedliche Bezeichnungen.
Siehe auchSingular, Pluraletantum, Dual, Trial, Quadral, Paukal. Der Plural in anderen SprachenIm Französischen wird der Plural durch Vorstellen von "des" vor das Substantiv, an das die Pluralendung s/es gehängt wird:.
Im Englischen bildet man den Plural meist nur durch Anhängen von "s" an das Substantiv.
aber:.
In Esperanto bildet man den Plural nur durch Anhängen eines "j" an das Substantiv.
Pluralbildung bei Substantiven
erhalten. Beispiele.
interessant:.
Endungslos, also formengleich mit dem Singular ist der Plural, wenn im Singular bereits eine der Pluralendungen verwendet wird:.
Häufige Ausnahmen von diesen Regeln existieren:.
Grimm rät bei vielen der Abweichungen auf ein ursprünglich anderes Geschlecht:.
Manchmel existieren verschiedene Pluralformen eines Wortes, zum Beispiel.
"Die Worte" beziehen sich auf das Wort als Aussage, während "die Wörter" sich eher auf die grammatische Bedeutung von "Wort" beziehen.Dabei gibt es einen Bedeutungsunterschied in der hochdeutschen Sprache. Relativ häufig ist die Pluralbildung mit Umlaut:.
Pluralformen mit s sind historisch eigentlich untypisch für die deutsche Sprache und relativ jung. Heute stellt die "s"-Endung einen Standardwert zur Plural-Bildung dar. Sie wird immer verwendet, wenn keine andere Möglichkeit vorhanden ist (unter anderem, wenn man das Wort nicht durch Analogie zu anderen Pluralformen einordnen kann), zum Beispiel auch bei Akronymen:.
Oft wird die s-Endung bei Fremdwörtern verwendet:.
Der s-Plural wird zudem für die Kennzeichnung von Gruppen durch Personennamen verwendet: Vergleiche: Der Müller, die Müller (Beruf), aber:.
Manche Wörter haben keinen Plural, man spricht hier von Singulariatanta.
Bei manchen nur im Plural vorhandenen Wörtern ist der Singular in der hochdeutschen Sprache verschwunden, kann aber in Dialekten noch vorhanden sein.
Bei einigen Wörtern kommt im Plural eine Bedeutungsverschiebung zum Ausdruck:.
Früher wurde auch ein so genannter innerer Plural verwendet, eine Wortform, die grammatisch im Singular auftritt, aber eine Mehrzahl meint:.
Dabei ist meist eine unbestimmte Menge gemeint (Plural der unbestimmten Menge), die keine grammatische Mehrzahl hat. (Vergleichbare Formen werden aber auch von Verben gebildet: rauschen - Geräusch, brauen - Gebräu). Ein Substantiv, das nur im Plural gebräuchlich ist (Ferien, Kosten), nennt man Pluraletantum.
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