Auch auf den großen Volksfesten der Region sind regelmäßig Pfefferkuchenstände zu finden.
Pfefferkuchen sind ein - nicht nur zu Weihnachten. Bereits seit 1558 dürfen die Pulsnitzer Bäcker Pfefferkuchen über ihren eigenen Bedarf backen. Als 1745 der Pulsnitzer Bäcker und Küchler Tobias Thomas aus Thorn (heute Toruń in Polen) mit einem neuen Rezept in seine Heimatstadt zurückkehrt, erfuhr dieses Handwerk einen neuen Aufschwung. Die Pulsnitzer Pfefferküchler zählten früher zu den sächsisch - königlichen Hoflieferanten. Auch heute noch sind ihre Verkaufstände eine feste Größe auf dem Dresdner S.
Pulsnitzer Pfefferkuchen (geschützter Name) sind eine Lebkuchenvariation in vielen verschiedenen Sorten, die aus der sächsischen Pfefferkuchenstadt Pulsnitz kommen. Die Bezeichnung "Pfefferkuchen" wird oft synonym für "Lebkuchen" benutzt. Neben verschiedenen handwerklich produzierenden Pfefferküchlereien gibt es in Pulsnitz noch eine Lebkuchenfabrik.
Das Besondere an dem original Pulsnitzer Lebkuchen ist, dass der Teig kein Fett en
Die wichtigste Pulsnitzer Pfefferkuchensorte, die Spitzen, ist gefüllt und mit Schokolade bzw. Fettglasur überzogen. Hingegen gibt es auch ungefüllte Sorten (z.B. Alpenbrot, Pflastersteine und neuerdings auch Hanfpfefferkuchen).
Siehe auch: Aachener Printen, Nürnberger Lebkuchen
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